Auf in den Rio Guardiana

Es wird heiß. Schon alleine, weil kein Wind geht. Und wir müssen einkaufen gehen. In die Stadt nach Olhao. Wir laufen durch schuckelige kleine Gassen und bewundern allzu oft die portugiesische Bauweise.

Es wird ein tagesfüllendes Programm. Mit unserem Dinghi müssen wir dazu 2,5 sm in die Stadt fahren. Da fällt bei Niedrigwasser einiges trocken. Nur bei Hochwasser können wir den Weg abkürzen und gerade drüber fahren.

Dann am nächsten Tag geht es zum Rio Guardiana weiter. Morgens bei Stillwasser laufen wir aus Culatra aus. Es sind knappe 30 Meilen bis zum Eingang. Dörte und Jens fahren auch wieder mit uns. Die beiden können mit dem Rückenwind genau Kurs anlegen. Wir müssen etwas mehr Zick Zack fahren, um an den Fischfarmen vorbei zu kommen.

Aber wir kommen gut an, wir sind schnell. Nur die Einfahrt ist gespickt mit Fischerbojen. Ein wahres Minenfeld.

Sobald wir im Fluss sind, können wir nur unter Genua ganz wunderbar segeln. Wir machen rauschende 6 Knoten und fahren segelnder Weise unter der Brücke durch, die Portugal von Spanien trennt.

Wir ankern etwas hinter der Brücke und genießen die Ruhe. Nur ein paar Kühe und viele Vögel sind zu hören. Es ist einfach wunderbar, besonders nach dem vielen hin und her von Culatra, wo permanent die Fischer und die Speedboote durch die Gegend gebrettert sind.

Olhao Straßen
Die allgemeine Strom Verlegung der Portugiesen
Unter Genua unter der Brücke durch

Kategorien:Umbau

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