Ausgekrant

Mittwoch früh morgens stehen wir auf. Das Vorstag wird weggebunden, Fender aufgeräumt und noch einiges anderes muss vorbereitet werden. Um neun haben wir den Termin. Halb neun stehen unsere Freunde bereit mit zwei Dinghis, um uns bei Bedarf hier oder dort hin zu schubsen.

Wir tuckern mit eingelegtem Gang durch das Wasser. Assai hat einen leichten Rechtsdrall, so dass dort immer ein Dinghi leicht drücken muss. Wir fahren super langsam auf den Kran zu, der schon auf uns wartet.

Das Manöver funktioniert einwandfrei und besser als erhofft. Dann ziehen die Jungs die Gurte an und wir hängen drin. Dann geht es aufwärts. Als wir die Leiter runter klettern, ist der erste Blick zum Ruder und dem Skeg.

Das Ruder ist noch da, wo es hingehört und nur der Schuh ist mitsamt dem Laminat fort. Die Kratzer im Unterwasserschiff sind vorhanden, aber sind letztendlich nicht so schlimm, wie wir dachten.

Nun geht es noch darum, zu entscheiden, wie wir den Skeg am besten reparieren. Dazu hören wir uns viele Meinungen und Optionen an. Es gibt viele gute Ideen und Möglichkeiten. Bevor wir aber wirklich anfangen können, müssen wir erst Material bestellen. Bis dahin, arbeiten wir unsere sonstige to-do Liste ab.

Vorher
Nachher
Der Lack ist ab am Kiel
Direkt unter der Wasserlinie hat „Godzilla“ zugeschlagen.

Kategorien:Umbau

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