Umbau

Back to work

Hach, was soll ich sagen? 18 Monate haben wir Assai auf dem Trockenen gehabt und gerichtet, so gut es ging. Vier Monate war sie nun endlich wieder im Wasser, wo wir dank Corona nur 6 Tage segeln gehen konnten. Und nun sind wir wieder da, auf dem Trockenen und wieder liegt ein Haufen Arbeit vor uns. Back to work. Wir sind dementsprechend etwas unmotiviert (um es nett auszudrücken). Zuerst aber […]

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Ausgekrant

Mittwoch früh morgens stehen wir auf. Das Vorstag wird weggebunden, Fender aufgeräumt und noch einiges anderes muss vorbereitet werden. Um neun haben wir den Termin. Halb neun stehen unsere Freunde bereit mit zwei Dinghis, um uns bei Bedarf hier oder dort hin zu schubsen. Wir tuckern mit eingelegtem Gang durch das Wasser. Assai hat einen leichten Rechtsdrall, so dass dort immer ein Dinghi leicht drücken muss. Wir fahren super langsam […]

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Die Ruhe vor dem Sturm

In Portimao wieder angekommen und sicher vor Anker liegend, können wir die erste Nacht seit einer Weile wieder ruhig schlafen. Lediglich die Wellen der Fischer, die nachts beständig rein und raus fahren und sich einen Spaß daraus machen, mit ihren Wellen die Segler durchzuschaukeln, die stören ein wenig. Aber das können wir super wegignorieren. Dann müssen wir los, einen Termin für Assai organisieren, dass sie aus dem Wasser kommt. So […]

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70 Meilen abgeschleppt

Der nächste Morgen fängt früh an. Kurz vor fünf klingelt der Wecker. Wir wollen mit dem ersten Licht unter der Brücke durch. Das bedeutet, dass wir noch im Dunkeln den Anker lichten und bei Dämmerung unter der Brücke hindurch fahren. Aufregend ist es. Wir haben sogar die richtige Beleuchtung gesetzt. Rot, weiß, rot – manövrierbehindert. Als das erste Licht der Sonne über die Häuser auf uns scheint, nehmen wir die […]

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Im Schlepp bergab

Nachdem wir unseren Schlachtplan festgelegt haben, geht es am Sonntag morgen los. Die Aurelie mit Jens und Dörte kommen längsseits und wir vertäuen unsere Boote. Vorleine, Achterleine und jeweils zwei Vor- und Achtersprings. Dann gehen auch wir Anker auf und gemeinsam als Päckchen 26 Meilen den Fluss hinab. Durch einige ziemliche enge Stellen, mit Zick Zack Kurs. Kaum ist die Sonne draußen, wird es wieder heiß. Wir können zwar nicht […]

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Mertola Schlachtplan

Nach einer unruhigen und unglücklichen Nacht entschließen wir uns, den Tag damit zu nutzen, Internet zu finden. Denn da wo wir sind, haben wir noch nicht mal normales Netz und wir brauchen Informationen. Also setzen wir uns mit Jens ins Dinghi und fahren noch weitere 3 Meilen den Fluss rauf. Hier ist es nun völlig vorbei mit Tonnen und Tiefen auf irgendwelchen Karten. So ist die Fahrt mit dem Dinghi […]

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Auf Grund gelaufen

Für diesen Beitrag hatte ich gefühlte zehn verschiedene Titel, aber der entspricht einfach am besten der Realität. Wir sind auf Grund gelaufen und haben dabei um ein Haar unser Ruder verloren. In Pomarao ist es schon morgens heiß. Nicht nur warm. Wir haben aber ja jetzt Süßwasser um uns herum. Damit schrubben wir erstmal das Deck. Desto weiter wir den Fluss hochgefahren sind, desto brauner wird das Wasser. Mehr und […]

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Hoch, hoch nach Pomarao

Am nächsten Tag liften wir den Anker und fahren weiter den Fluss hoch. Alcutim ist das Örtchen, wo alle hinfahren, wir wollen ein wenig weiter, bis nach Pomarao. Bis dahin sind Tonnen gesetzt und der Fluss ist wunderbar zu befahren. Die meiste Zeit können wir unter Genua segeln, da der Wind immer genau von hinten kommt, egal was für Biegungen der Fluss auch macht. Desto weiter wir hoch fahren, desto […]

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Auf in den Rio Guardiana

Es wird heiß. Schon alleine, weil kein Wind geht. Und wir müssen einkaufen gehen. In die Stadt nach Olhao. Wir laufen durch schuckelige kleine Gassen und bewundern allzu oft die portugiesische Bauweise. Es wird ein tagesfüllendes Programm. Mit unserem Dinghi müssen wir dazu 2,5 sm in die Stadt fahren. Da fällt bei Niedrigwasser einiges trocken. Nur bei Hochwasser können wir den Weg abkürzen und gerade drüber fahren. Dann am nächsten […]

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Culatra und ein blinder Passagier

Nach unserer Ankunft in Culatra, schlafen wir durch bis um 11. Das ist lange her, dass wir so lange geschlafen haben. Das zeigt uns nur, wie erledigt wir waren. Den Tag lassen wir gemütlich angehen. Wir lassen das Dinghi wieder ins Wasser, was auch wunderbar funktioniert. Dann fahren wir zusammen mit Dörte und Jens an Land, um es ein wenig zu erkunden. Culatra besteht eigentlich nur aus Sand, wo ein […]

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