Es windet sehr

Die letzten Tage verbringen wir damit, die Ruder der Selbststeueranlage mit Epoxy einzustreichen.

Wir haben uns ein Mietauto besorgt und das nutzen wir ausgiebig in dem wir verschiedene Baumärkte abklappern. Erst zum Leroy Merlin, der hier in Albufeira ist. Fritz und Bow begleiten uns hier und die beiden schlagen auch zu. Einige gute Sachen können Sie ergattern. Wir vergleichen die Preise und beschließen, bei gleichem Preis das, was wir wollen in Portimao zu kaufen.

Nächster Tag, nächster Baumarkt. Nun kaufen wir ein und kriegen einiges mit. Damit sind wir fit für die kommende Woche, um wieder voll loszulegen. Diesmal kommen Matthias und Katja mit in den Baumarkt, die auch fleißig einkaufen.

Fritz hat sich nun entschieden und wollen aus dem Twinkiel ein Mono machen. Alu ist bestellt und die beiden stecken in den Vorbereitungen. Dabei kommen die beiden immer wieder bei uns vorbei, wir quatschen und die Herren diskutieren über die beste Vorgehensweise.

Samstag regnet es seit Wochen das erste Mal wieder. Dementsprechend schaffen wir leider wenig. Abends fängt der Wind an aufzufrischen und in der Nacht fegen einige sehr starke Böen durch das Gebälk. Wir wachen beide immer wieder davon auf und kommen kaum zur Ruhe. Den Sonntag gönnen wir uns einen Tag Auszeit, denn wegen des Windes können wir gerade eh nichts machen. Dann packen wir Fritz und Bow ein und fahren nach Monchique hoch, oben auf den Berg. Wo unten am Wasser es ordentlich weht, fegt es oben einen fast weg.

Wir lassen uns nicht abhalten und erkunden die Gegend. Caldas de Monchique und auch nach Carvoeiro fahren wir. Insgesamt verbringen wir einen tollen, sonnigen Tag. Am Abend hat der Wind abgenommen und wir hoffen, dass die kommende Nacht nun wieder ruhig wird.

Ausblick vom Monchique Berg aus nach Portimao

Es windet sehr

Ein entspannter Tag

Kategorien:Portugal, Umbau

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