La Coruña itself

Zugegeben, La Coruña gehört nicht unbedingt zu den Städten, die auf der Liste der Städte stehen, welche man unbedingt gesehen haben muss. Soweit ich das bislang beurteilen kann, ist die Stadt geprägt von Hochhäusern, schmalen Straßen und vielen Autos. So richtig gemütlich ist es hier eher nicht. Und doch gibt es sie, die schönen Ecken der Stadt. Desto mehr man sieht, desto mehr schöne Ecken findet man auch.
Was mich fasziniert, ist der manchmal abrupte Wechsel von „Berlin Marzahn“ zu groß, weit, sauber und top gepflegtes Viertel indem man von einer Straße in eine andere abbiegt. Auch hat es einen versteckten Friedhof, an dem man achtlos vorbei gehen kann, weiter an der lauten Straße mit den spielenden Kindern oder man geht durch den Eingang und findet sich in einer erstaunlichen Stille wieder mit herrlichem Blick auf’s Meer.

Wir wollten eigentlich gestern abend weiter fahren in Richtung Portosin, aber kurz bevor wir abgelegt haben, kam die Entscheidung, dass Linus uns doch eher verlassen muss, als gedacht. Sein Flug Richtung Elba geht am 6.7 von Santiago aus. Das heisst warten für uns. Und so warten wir da, wo es am günstigsten ist und wir noch die besten Einkaufsmöglichkeiten haben. Hier in La Coruña. Da wir eh warten müssen, plant Alex an einem weiteren Umbau des Ankerkastens, auf dass dieser endlich gescheit die Kette staut und so trocken bleibt, wie möglich. Vielleicht planen wir auch einen Tag Besichtigung von Santiago de Compostela ein. Von hier mit dem Zug in 40 min zu erreichen. Wir werden sehen 🙂

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Plaza am Hafen

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Freibad direkt neben Badestrand am Atlantik

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Kunst an Straßenlaternen

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Friedhof mit Blick auf's Meer

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Kunst am Haus

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Plötzlich hübsch

Kategorien:Biskaya, Spanien

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