Wo anfangen, wo aufhören

Nachdem wir nun endlich wieder stinkefrei schlafen können, geht es bei uns an allen Ecken weiter.

Der Rumpf wird nochmals geschliffen mit der schon mal erwähnten Höllenmaschine. Dann immer wieder mit dem Hochdruckreiniger abgestrahlt. Das ebnet die Oberfläche ein und hilft beim trocknen.

Inzwischen haben wir die drei Löcher an und im Deck zulaminiert. Da fehlt nur noch der Feinschliff sozusagen. Hm, vielleicht ein klein wenig mehr. Da wir nun hier an Deck schon erfolgreich waren mit Löcher zumachen, sollen nun auch bald die übrigen Löcher in der Hülle folgen. Sehr aufregend. Zumindest für mich. Wir hoffen auch, dass das Unterwasserschiff so schnell trocknet, dass wir bis Ende des Monats mit der Neubeschichtung beginnen können. Aber das wird sich zeigen.

Alex ist mit der Badeplattform ein gutes Stück weiter gekommen. Während ich in der Bugkabine inzwischen die Decke mit Styropor beklebt habe. Jetzt kann endlich die Holzverkleidung drauf. Alles geht langsam, mir manchmal zu langsam. Das Wetter wird langsam besser und wärmer. Auch wenn es windet und es nachts noch recht kühl wird, möchten wir gerne wieder ins Wasser. Aber es steht noch so viel auf der to-do Liste.

Fritz und Bow starten mit dem Aufbau ihres Kiels und kommen gerne mal vorbei, um zu quatschen. Matthias ist derweil alleine, da seine Frau Katja gerade auf Heimatbesuch ist. Da kommt er auch gerne mal auf Stippvisite vorbei. Schön, dass wir in unserem hinterletzten Eck nicht vergessen werden.

Unser Freund Markus hat sich für ein paar Tage angekündigt und er plant von Deutschland mit dem Auto herzufahren. Das bedeutet, dass wir einiges bestellen und zu ihm liefern lassen. Zeug, dass nicht hierher geliefert wird oder einfach unerträgliche Versandkosten hat. Oder Dinge, die man hier nicht bekommt. Wir freuen uns schon auf seinen Besuch.

Nach der ganzen Arbeit darf man sich im letzten Licht der Sonne auch ein Bier gönnen

Hach, da schwimmt sie. Kann es nicht erwarten, bis sie wieder schwimmt

Kategorien:Portugal, Umbau

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